Oft beginnen Berichte
über eine Studienfahrt nach Rom mit der Bemerkung, dass „viele Wege nach
Rom führen“ oder es sich bei Rom um die „ewige Stadt“ handele. Zur großen
Erleichterung der begleitenden Lehrer Fr. Lesak und Hr. Behnke verlief die
Anreise per Bahn und Flugzeug jedoch problemlos eindeutig ... bis wir dann
am Flughafen Fiumincino gelandet waren.
|
Denn eine deutsche
Reisegruppe, die von einem Busunternehmen bis vor die Hoteltür gefahren
werden sollte, geht naiverweise davon aus, dass sie von einem
italienischen Busfahrer schon mit offenen Armen erwartet wird, wenn sie
alle Formalitäten erledigt hat – zumal ihr schriftlich mitgeteilt wurde,
sie solle nach einem Schild „Eichendorff“ Ausschau halten.
|
|
Aber wir sind in Italien
und genauer in Rom und da sollte man es eigentlich besser wissen („che me
ne frega...“).
Und hier deuteten sich dann die „vielen Wege“ an, auf denen es jetzt
weiter gehen könnte, wäre der Bus nicht nach mehr als einer halben Stunde
irgendwo doch noch gefunden worden. Letztendlich (und auch das ist
Italien) hat dann mit dem Transfer also alles geklappt.
|
Und das Hotel, das aufgrund seiner Lage schon größte Befürchtungen
hervorgerufen hatte, erwies sich als recht annehmbar – schließlich hatte
man neben der Eingangstür 4 Sterne befestigt (was wohl mindestens einem
halben Stern in Deutschland entspricht). Vor allem nächtliche Besucher mit
einem flachen Chitinpanzer blieben aus...
|
|
|

Herrlicher Blick vom Petersplatz in die Via Conciliazione
|
|
Neugierig geworden?
Hier der ganze Bericht

Hier geht's zur
Bildergalerie
|
|